Unsere Reise nach Dänemark war ein voller Erfolg. Wir sind das erste Mal nach Dänemark gefahren und waren positiv überrascht über die freundlichen Menschen. Wir wollten mal was anderes als ein Hotelurlaub ausprobieren, deswegen sind wir campen gefahren am Hvidbjerg Strand. Das Highlight war das Tirpitz Museum. Es hat vieles zu bieten und der Inhalt ist die gesamte Geschichte der Nordküste in den letzten Jahren. Meine kleinen Kinder fanden es sehr interessant, den Geschichten zuzuhören und wir sind zweimal in dieses Museum gegangen. Es ist groß und hat eine schöne Ausstellung zu bieten. Es gibt einen Einblick in die Bunker, die im Zweiten Weltkrieg verrichtet worden, aber auch viele andere Inhalte. Die Nachkriegszeit war sehr besonders in der Gegend In dem Museum wird sehr viel darüber berichtet. Es ist ein Bunker, der noch sehr gut erhalten ist.

Wenn das Wetter mal besser war, sind wir allerdings an den Strand gegangen und haben es uns gut gehen lassen. In Dänemark gibt es viele zu erleben und ich persönlich fand die dänische Küche mit am besten. Es gibt sehr viel Fisch und die Zubereitung ist erstklassig. Unsere Kinder fragen mich jeden Tag, wann wir wieder zurück nach Dänemark fahren. Ich habe überlegt Dänemark jetzt als jährlichen Familienurlaub zu planen und jeden Sommer an dem Strand zu campen. Es ist wichtig mit der Familie zusammen Zeit zu verbringen, denn irgendwann sind die Kinder alt und man kann die Zeit nicht wiederholen. Gerade in einer jungen Familie ist es wichtig Zeit zu verbringen und die ersten Jahre des eigenen Kindes sind wunderschön. Nachdem wir unserem Kind Fahrradfahren beigebracht haben, werden wir auf jeden Fall auch die Mountainbikes auf den Campingplatz ausleihen und mal eine Fahrradtour machen. Es gibt nämlich in der Gegend viele Trails, wie man erkunden und wo man richtige Abenteuer erleben kann.


Das betrifft ländliche Gebiete und Autobahnen genauso wie innerstädtische Gebiete.
Manch ein*e Autofahrer*in lässt sich innerhalb einer Stadt gern mal von den schönen Häuserfassaden, dem Leben auf der Straße oder den Sehenswürdigkeiten ablenken, die man im vorbeifahren zu Gesicht bekommt und achten dementsprechend nicht so sehr auf die Geschwindigkeitsbegrenzung. Dann kann es schnell mal passieren, dass man gar nicht mitbekommt, dass man zu schnell fährt und schon wird man geblitzt. Wenn man nur ein wenig zu schnell ist, hat man manchmal aber Glück und man bekommt nicht mal Post. Wer aber wesentlich zu schnell fährt, der bekommt zum Einen Punkte in Flensburg und muss zum Anderen eine teilweise sehr hohe Geldstrafe zahlen. Es empfiehlt sich also immer auf die Verkehrsschilder zu achten und gleichzeitig darauf zu achten, dass das eigene Tempo nicht das Tempolimit übersteigt.
